2027

Lehrgänge Bauwerkprüfung Brückenbau

Lehrgänge Bauwerkprüfung Brückenbau

Bauwerksprüfungen erfolgen im Brückenbau nach einem in DIN 1076 festgelegten Verfahren. Etwa 20.000 Brücken stehen in der Bundesrepublik Deutschland pro Jahr zur Hauptprüfung und nochmal so viele zur einfachen Prüfung an. Wir bieten in Zusammenarbeit mit dem VFIB (www.vfib-ev.de) die praxisorientierten Lehrgänge an.


Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076

Ingenieurakademie West Lehrgang Bauwerksprüfung

Der praxisorientierte 1-wöchige Lehrgang: Bauwerksprüfungen erfolgen im Brückenbau nach einem in DIN 1076 festgelegten Verfahren. Etwa 20.000 Brücken stehen in Deutschland pro Jahr zur Hauptprüfung, dieselbe Anzahl zur einfachen Prüfung an. Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde unter fachlicher Begleitung des VFIB (www.vfib-ev.de) ein Lehrgangskonzept entwickelt und fortentwickelt. 

Die Ingenieurakademie West bietet in Zusammenarbeit mit dem VFIB diese praxisorientierten einwöchigen Lehrgänge an. Bund und Länder empfehlen die Teilnahme am „Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung“ als Qualitätsnachweis.

zum Lehrgang im Januar

zum Lehrgang im Juli



Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung im Hochbau (3,5-tägig)

Ingenieurakademie West Lehrgang Bauwerksprüfung

In Deutschland kommen ungezählte Bauwerke aus dem Hochbau in die Jahre. Das dauerhafte Fortbestehen ihrer Standsicherheit und Verkehrssicherheit ist Grundvoraussetzung für Leib und Leben der diese Bauwerke nutzenden Bevölkerung.

Anders als bei der Bauwerksprüfung von Ingenieurbauwerken im Zuge von Straßen und Wegen (DIN 1076) liegen technische Regelwerke für die Bauwerksprüfung von Hochbauten noch nicht sehr lange vor. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um die VDI-Richtlinie 6200 (2010), die eine Erweiterung und Konkretisierung der „Hinweise für die Überprüfung der Standsicherheit von baulichen Anlagen durch den Eigentümer/Verfügungsberechtigten“ (Bauministerkonferenz, September 2006) ist. Diese Regelwerke bilden die Grundlage des 4-tägigen Lehrgangs, der die rechtlichen und technischen Regelungen, theoretische Inhalte zu Konstruktionen und Schadensursachen, organisatorische, kalkulatorische und Sicherheitsfragen beinhaltet.

Die Voraussetzungen zur Teilnahme am Seminar mit Abschlussprüfung zur Erlangung eines Zertifikates richten sich nach den Anforderungen für die „Qualifikation der fachkundigen Person“ gemäß den vorgenannten Regelwerken.
> Die Prüfungsordnung anschauen (PDF)

zum Lehrgang im März


Praxislehrgang – Bauwerksprüfungen von Stahlbrücken, Holzbrücken und Lagern

Ziel des Praxislehrgangs ist sowohl die Anwendung des theoretischen Wissens am realen Bauwerk als auch der Erfahrungsaustausch über Schäden und ihre Bewertung sowie deren Bedeutung für das Gesamtbauwerk.

Der erste Tag des VFIB-Praxislehrgangs ist die Bauwerksprüfung an ausgewählten Objekten bzw. zu ausgewählten Themen vorbehalten.
In Kleingruppen werden, mit Unterstützung durch erfahrene Bauwerksprüfer, vor Ort Schäden und Mängel aufgenommen und dokumentiert sowie Tipps zur Eigenorganisation und Geräte- und Werkzeugmanagement bei Bauwerksprüfungen gegeben.

Der zweite Tag startet mit betreuten Kleingruppenworkshops – die Teilnehmer bearbeiten je Workshopgruppe eins der tags zuvor besichtigten Bauwerke und stellen die Ergebnisse im Plenum mit Unterstützung der jeweiligen Betreuer vor.

Themenspezifische Vorträge, u.a. mit Hinweisen und Besonderheiten zu den Prüfungen der verschiedenen Bauwerkstypen und Konstruktionen, runden anschließend die Veranstaltung ab.

Dieses Praxisseminar wird als Baustein zur Verlängerung des VFIB-Zertifikates für Ingenieure der Bauwerksprüfung anerkannt.


Praxislehrgang – Bauwerksprüfung von Gabionenwänden, Mauerwerkskonstruktionen & Aluminiumbrücken

Ziel des Praxislehrgangs ist sowohl die Anwendung des theoretischen Wissens am realen Bauwerk als auch der Erfahrungsaustausch über Schäden und ihre Bewertung sowie deren Bedeutung für das Gesamtbauwerk.

Der erste Tag des VFIB-Praxislehrgangs ist die Bauwerksprüfung an ausgewählten Objekten bzw. zu ausgewählten Themen vorbehalten.
In Kleingruppen werden, mit Unterstützung durch erfahrene Bauwerksprüfer, vor Ort Schäden und Mängel aufgenommen und dokumentiert sowie Tipps zur Eigenorganisation und Geräte- und Werkzeugmanagement bei Bauwerksprüfungen gegeben.

Der zweite Tag startet mit betreuten Kleingruppenworkshops – die Teilnehmer bearbeiten je Workshopgruppe eins der tags zuvor besichtigten Bauwerke und stellen die Ergebnisse im Plenum mit Unterstützung der jeweiligen Betreuer vor.

Themenspezifische Vorträge, u.a. mit Hinweisen und Besonderheiten zu den Prüfungen der verschiedenen Bauwerkstypen und Konstruktionen, runden anschließend die Veranstaltung ab.

Dieses Praxisseminar wird als Baustein zur Verlängerung des VFIB-Zertifikates für Ingenieure der Bauwerksprüfung anerkannt.


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